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"Grenzüberschreitender Schutz der Großtrappe in Mitteleuropa"Logo Natura 2000

Die Großtrappe (Otis tarda) zählt zu den schwersten flugfähigen Vogelarten der Welt. Sie ist eine in Österreich vorkommende, weltweit gefährdete Vogelart. Das Technische Büro für Biologie Mag. Dr. Rainer Raab betreut das Artenschutzprojekt Großtrappe seit mehr als 10 Jahren. Auf dieser Webseite finden Sie allgemeine Informationen zur Großtrappe, Projekte zum Schutz der Großtrappe sowie aktuelle Informationen zum LIFE Projekt Großtrappe.

Neuigkeiten

Broschüre über die Großtrappe unserer tschechischen Kollegen

Unsere Tschechischen Großtrappen Freunde waren so nett und haben uns eine Broschüre über die Großtrappe weitergeleitet.

Großtrappenbroschüre (PDF, 1.237 KB)

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Mehrere Beiträge zum erfolgreichen Schutz der Großtrappe

Am 10.03 erscheinen mehrere interessante Beiträge und Zeitungsartikel, unter anderem auf ORF.burgenland, BVZ und burgenland.at. Es geht darin vor allem um die letzten 12,5 Jahre erfolgreichen Schutzes der Großtrappe im westpannonischen Raum.

 

orf.burgenland.at am 10.03.2017 (PDF, 107 KB)

www.bvz.at am 10.03.2017 (PDF, 26 KB)

www.burgenland.at am 10.03.2017 (PDF, 31 KB)

Zeitungsartikel vom 10.03.2017 (PDF, 257 KB)

Zeitungsartikel vom 10.03.2017 (PDF, 285 KB)

Zeitungsartikel vom 10.03.2017 (PDF, 944 KB)

 

 

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Great Bustard MoU and LIFE Project Meeting

Vom 08.-10.03.2017 fand das internationale Great Bustard MoU and LIFE Project Meeting statt. Das Treffen war mit insgesamt 42 Teilnehmern aus acht verschiedenen Ländern (A, HU, DE, SVK, CZE, RU, SRB, UK) ein voller Erfolg. Im Rahmen des Meetings wurden viele interessante Vorträge zum Schutz der Großtrappe gehalten, eine spannende Exkursion ins Trappengebiet Parndorfer Platte - Heideboden unternommen und ein informatives Pressegespräch mit Landesrätin Astrid Eisenkopf abgehalten. Das Treffen war auch ein ganz wichtiger Schritt für die Planung des nächsten MoU-Meetings, das 2018 in Deutschland stattfinden wird. (Action E.6: Publikationen in Fachzeitschriften und Vorträge bei Fachtagungen)

(c) Förderverein Großtrappenschutz e.V.

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Fernsehbeitrag zum Schutz der Großtrappe auf Burgenland Heute

Auf Burgenland Heute erscheint ein kurzer Bericht zu den Erfolgen in den letzten LIFE Projekten zum Schutz der Großtrappe. Landesrätin Eisenkopf, Nationalpark Manager Kurt Kirchberger, ÖGG Vorsitzender Werner Falb-Meixner, Vertreter der UNEP/CMS Tilman Schneider und Trappenkoordinator Rainer Raab erzählen in einer interessanten Pressekonferenz über die vielen Erfolge zur Erhaltung der Großtrappe im westpannonischen Raum.

Burgenland Heute 10.03.2017

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Great Bustard MoU and LIFE Project Meeting

Von 8.-10.03 findet ein Treffen mit dem Thema "Grenzüberschreitender Schutz der Großtrappe in Mitteleuropa" in Illmitz, Österreich statt. Es wurden bereits Experten aus verschiedensten Ländern eingeladen und viele interessante Vorträge geplant. Eine Anmeldung zum Treffen ist bis 01. März über E-mail an manuel.wojta@tbraab.at möglich. Die Agenda des Meetings findet man in folgendem PDF.

Technical Workshop Agenda (PDF, 36 KB)

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Zielsetzung


Die vier österreichischen und fünf ungarischen Projektteilgebiete.

Um an den großen Erfolg der beiden vorangegangenen österreichischen LIFE bzw. LIFE+ Projekte zum Schutz der Großtrappe anzuknüpfen, wurde nun ein weiteres vielversprechendes Großtrappen-Schutzprojekt ins Leben gerufen. Im Juli 2016 startete das bisher größte LIFE Projekt zum Schutz der Großtrappe in Mitteleuropa. Erstmalig setzen Österreich (AT) und Ungarn (HU) in grenzüberschreitender Zusammenarbeit Maßnahmen, um die Erhaltung dieser außergewöhnlichen Vögel sicherzustellen. Dafür werden im Besonderen Maßnahmen gesetzt, die den Lebensraum verbessern und die Gefahr einer Leitungskollision – die bislang häufigste unnatürliche Todesursache - durch das Erdverkabeln von bestehenden Stromleitungen reduzieren. Damit ein Aussterben von lokalen Populationsteilen verhindert wird und die Maßnahmen möglichst Effizient zum Einsatz kommen, ist ein verbesserter Informationsaustausch mit den benachbarten Ländern (Deutschland, Serbien, Slowakei, Tschechische Republik, …) in dem Projekt vorgesehen.